ÜBER MICH


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Die Schamanin
Wenn Du eine Schamanin triffst,
spürst Du nicht nur Ihre Energie,
denn Sie ist nie wirklich alleine.
Sie lebt nur sich selbst und doch
formen Ihre unsichtbaren Begleiter
Ihren Geist, Ihre Gesten und Taten.
Sie lebt die Schwingungen der Wesen,
die Ihr Schutz und Weisheit schenken,
und Sie stets auf Ihren Wegen begleiten.
Wenn Sie, wie so oft einfach still ist,
lauscht Sie ganz in sich vertieft,
den Ratschlägen Ihrer Begleiter.
Wenn die Schamanin mit dir spricht,
fühlst Du wie zwischen Ihren Worten,
die sanfte und heilende Energie,
Ihrer weisen Begleiter schwingt.

© Erika Flickinger


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Fynn geniesst meine energetische Behandlung


Ich bin am 24.01.1968 in Solothurn, einer wunderschönen Barockstadt in der Schweiz geboren.

Ich arbeite mit Herz als eidg.dipl. Steinbildhauerin mit eigenem Atelier, am Stein arbeiten gehört für mich zur täglichen Meditation, sich erden und der Kreativität, verbunden mit diesem schönen Handwerk, freien Lauf zu lassen

Schon früh konnte ich "irgendwie" spüren, was in Mensch und Tier vorgeht. Als Kind wusste ich immer, wo die Sachen, die meine Familienmitglieder verlegt hatten, lagen. Ich konnte diese Sachen fühlen und sah sie dort liegen, wo sie waren. Auch hatte ich schon als Kind einen sehr guten Draht zu Tieren und ich konnte spüren, was in meinen Mitmenschen vorging. Meine Mama erzählte immer die Geschichte von mir, wo ich als 4 jähriges Mädchen im Laden beim Einkaufen verloren ging und als sie mich draussen fand, war ich in inniger Umarmung mit einem grossen Schäferhund. Meine Mama und alle drumherum hatten den Schock ihres Lebens, nur der Besitzer wusste, dass sein Hund Kinder mochte. Meine Familie hat mich in diesem "Anders-Sein" nie blockiert, sie haben das als normal angeschaut und mich so sein lassen, wie ich war.

Diese Gabe habe ich durch ein einschneidendes, für mich schlimmes Erlebnis, mit 20 Jahren verloren und 10 Jahre später habe ich sie wiedergefunden. Ich habe mich immer schon für den Schamanismus interessiert und habe vor 17 Jahren in einer Schamanengruppe zu lernen und zu arbeiten begonnen. Nach vielen Jahren mit dieser Gruppe habe ich 2016 eine einjährige Schamanenausbildung in der Medicus Fachschule für Naturheilkunde in Luzern bei Beatrice Styger absolviert, um meine in all den Jahren erworbenen Fähigkeiten zu festigen und ein Diplom zu erhalten. Dieses Jahr hat mich noch einmal einen grossen Schritt weitergebracht, in persönlicher wie auch technischer Hinsicht. Im 2017 habe ich die Weiterbildung dieser Schamanenausbildung begonnen und freue mich, weiterhin mit meiner Schamanenfamilie und Beatrice Styger unterwegs zu sein.

Die Fähigkeit zur Tierkommunikation hatte ich durch den Schamanismus schon immer, ich habe sie in Seminaren, die ich in Deutschland besucht habe, gefestigt und mir meine eigene Technik, eng verbunden mit dem Schamanismus, angeeignet.


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Sehr gerne und oft halte ich mich in der Natur auf, um zu arbeiten, zu entspannen, durchzuatmen, um Pflanzen zu sammeln, für die Küche oder für meine Tinkturen und Öle.


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Mit meinem Partner und den Hunden geniesse ich unsere schöne Heimat.


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Mit meiner Fly beim Mantrailing, eine tolle Beschäftigung für uns beide.


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Mit Fynn, dem Hund meines Partners in unserem Urlaub in Norddeutschland.


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In der Bretagne, am Meer, dort wo mein Herz hingehört.

       


Gedanken an meinem 50. Geburtstag über das Schamanin sein.

Schamane sein ist nichts Besonderes, Nein! Das Besondere ist der Weg jedes einzelnen Schamanen.."die Ausbildung zum Schamanen dauert ein Leben lang und das Besondere daran ist, diese Techniken lernt man allesamt an sich selber, immer wieder.." habe ich vor Kurzem jemandem, der sich für Schamanismus interessiert, geschrieben.

Es gibt keinen Schamanen, der nicht durch die tiefste Dunkelheit, die höchsten Höhen oder durch tiefen, brennenden Schmerz in seinem Leben gegangen ist und immer wieder gehen wird. Es hört nicht mit einem Zertifikat auf, Zertifikate sind nur für unser Ego wichtig und irgendwann ist selbst nicht einmal mehr das wichtig. Wir wissen, was wir für Fähigkeiten haben und geben diese gerne weiter, immer zum Wohle aller Beteiligten.

Wir gehen unseren Weg, weil wir gerufen worden sind, ich von meinem Ahnen, um etwas endlich zu erledigen, was über Jahrhunderte in meiner Familie nicht getan werden konnte.
Wir gehen den Weg der Liebe, der gepflastert ist von diesen Gefühlen, die wir auf unseren Höhen und Tiefen erleben. Nur der Weg der Liebe führt schlussendlich zur Heilung und das ist es, was wir mit Freude und allem, was wir gelernt haben, weitergeben. Immer zum Wohle aller.

Auf dem Bild seht ihr mich mit einer Havanna, ich liebe es, zwischendurch eine solch edle Zigarre zu rauchen und ein gutes Glas Wein zu trinken, Zuhause mit meinem Partner und den Hunden. Und ich liebe es zu lachen..sehr oft und gerne über mich selbst..

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