TIERKOMMUNIKATION

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Achtung, ab sofort:

Keine vermissten Tiere mehr!

Ich habe mich entschieden, definitiv keine vermissten Tiere mehr mit meiner energetischen Arbeit (Tierkommunikation und schamanische Arbeiten) zu suchen.

Danke für Euer Verständnis!

Kompetente TierkommunikatorInnen für vermisste Tiere findet ihr hier
(Marlis und Jascha haben die Ausbildung zur Tierkommunikatorin/zum Tierkommunikatoren erfolgreich Anfang 2020 bei mir abgeschlossen und schon einige Tiere erfolgreich nach Hause gebracht:

Marlis Gempeler: https://www.netzwerk-tierkommunikation.ch/netzwerk-team/gempeler_marlis/

Jascha Friedli: https://www.netzwerk-tierkommunikation.ch/netzwerk-team/friedli_jascha/

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Marlis Gempeler und Jascha Friedli mit ihrer stolzen Lehrerin




und hier im netzwerk-tierkommunikation.ch:

https://www.netzwerk-tierkommunikation.ch/mitglieder/







Tierkommunikation

Die Tierkommunikation funktioniert mittels Telepathie (oder auch intuitive Kommunikation genannt). Telepathie setzt sich aus den Worten Tele (Entfernung) und Pathos (Gefühle) zusammen. Telepathie klingt in manchen Ohren sicher etwas skurril, sie ist eigentlich nur die Übertragung von Gefühlen über eine bestimmte Entfernung, wie oben beschrieben. Die Fähigkeit zur Telepathie ist jedem Wesen, also auch uns Menschen gegeben. Wie oft geschieht es, dass man an jemanden denkt, und genau diese Person ruft an? Das ist Telepathie - nichts weiter als das Senden und Empfangen von Gedanken und Bildern.

Unsere westliche Welt mit unserer streng rationalen Kultur legt jedoch viel mehr Wert darauf, mit Worten zu sprechen, leider verliert sich auf diese Weise unsere Fähigkeit zur Telepathie. Bei den Kindern ist diese Fähigkeit noch deutlich zu erkennen - wenn sie nicht durch uns Erwachsene unterdrückt wird. So wie bei den Naturvölkern, wie den Indianern oder den Aborigines in Australien, bei ihnen ist die telepathische Verbindung mit anderen Menschen, Tieren und sogar Pflanzen ein völlig normaler Bestandteil ihres Alltags.



So läuft eine Tierkommunikation bei mir ab:

In einem Gespräch, welches ich über die intuitive Kommunikation/Telepathie mit einem Tier führe, erhält der Tierhalter Antworten auf Fragen, die er/sie an seinen Tiergefährten hat. Ich arbeite dabei als Übermittlerin, indem ich z.B. Bilder oder Worte, die mir das Tier sendet, an seinen Menschen weitergebe. Ein Gespräch mit einem Tier hilft ihm, das Verhalten seines Tieres zu verstehen. Durch den Einblick in die Gefühle, Gedanken, Wahrnehmungen und Wünsche eines Tieres kann eine neue Verbindung zwischen ihm und seinem Menschen entstehen. Der Mensch kann so Wege finden, mit seinem treuen Gefährten eine ganz andere Art der Kommunikation und des Zusammenlebens zu gestalten.

Unsere Tiere sind sehr eng mit uns verbunden. Oft weisen sie uns auf Ihre Art auf unsere eigenen Themen und Verletzungen hin. Manchmal entwickeln Tiere ganz plötzlich Krankheiten oder Verhaltensauffälligkeiten, um uns Menschen zu helfen, uns selbst besser zu verstehen oder um uns auf irgendetwas, das nicht in Harmonie mit uns ist, aufmerksam zu machen. Ein Tier ist hochsensibel und spürt die Probleme meist lange bevor der Mensch überhaupt auf die Idee kommt, dass etwas mit ihm nicht stimmt.

Über die Tierkommunikation können so ganz viele Probleme gelöst werden und ganz oft höre ich, nachdem ich dem Tierhalter die Worte seines Tieres übermittelt habe „ja, das stimmt..wieso bin ich da nicht eher darauf gekommen?“. Ich arbeite auch mit einer Organisation, die entlaufene Tiere sucht, zusammen, mit der TK können oft wertvolle Hinweise, wo sich ein Tier befindet, gemacht werden.


Achtung! Die TK ersetzt nicht den Tierarzt und dient bei Krankheiten der Unterstützung des Tieres.

Was man von einer Tierkommunikation mit mir erwarten darf, können man im untenstehenden Formular "Tierkommunikation mit N." lesen.

Zum Download auf den orangefarbenen Text klicken:


TK mit N..pdf



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Die folgenden Dienstleistungen kann ich mit einer Tierkommunikation bieten:

  • Fragen an das Tier (max. 5 Stk.)
  • Verhaltensweisen/Auffälligkeiten des Tieres anschauen und Ursache herausfinden
  • Körpergefühle des Tieres mittels Körperscan spüren, deuten und eventuelle Krankheiten spüren und Selbstheilungskräfte aktivieren (das ist beim Tier genau dasselbe, wie beim Menschen)
  • Ihr Tier und sie bei seiner Sterbebegleitung unterstützen
  • Gespräche mit verstorbenen Tieren
  • Abschiedsritual gemeinsam mit dem Besitzer, der Besitzerin für ein verstorbenes Tier (in der Natur, an seinem Lieblingsplatz, Zuhause, je nach Wunsch)


Achtung! Die TK ersetzt nicht den Tierarzt und dient bei Krankheiten der Unterstützung des Tieres.

Preise Tierkommunikation:

Pro TK und Tier (die oben aufgeführten punkte sind einzelne TKs)    sFr. 120.00

Schamanische Arbeit zur TK (systemische Aufstellung, Heilarbeit, Rituale)     sFr. 120.00

Die Preise verstehen sich ohne Mehrwertsteuer (ich bin nicht MwSt.-pflichtig) und ausschliesslich in Schweizer Franken.

Zahlung per:

PayPal: f.amherd@bluewin.ch
TWINT: 079 647 87 84
oder 
Bankzahlung: 
CH70 8080 8002 7155 5633 0
Franziska Amherd
Solothurnstrasse 16
CH 3314 Schalunen

Bei Einzahlungen über das Postkonto bitte so einzahlen, dass die Gebühr zulasten des Auftraggebers fällt.




netzwerk-tierkommunikation.ch

 

Weil mir die seriöse Tierkommunikation am Herzen liegt und ich mich gerne mit meinen TK KollegInnen austausche, haben wir seit 01.06.2020 den Verein

 http://www.netzwerk-tierkommunikation.ch

 gegründet. Ich bin stolz darauf, ein Gründungsmitglied und Vizepräsidentin des Netzwerks zu sein und erfreue mich an unserem regen Austausch.

Interessierte TKs melden sich bitte über den Link.


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Eine Rückmeldung für meiner Tierkommunikation mit Neelix, der plötzlich aus dem Nicht heraus sein Frauchen gebissen hat:

Hallo Franziska,

das Gefühl hatte ich nicht nur sondern auch mein Mann.
Neelix ist seit deiner TK ein komplett anderer Hund geworden, es gab glaube seitdem nur noch 3x Situationen wo er richtig " böse" wurde. Ich kann ihn mittlerweile sogar ins Auto heben, hab da zwar an manchen Tagen noch ein Maulkorb dran aber da weiß ich das ich gerade ihm nicht die Sicherheit und das Vertrauen geben kann, weil es mir nicht so gut geht oder ich ihm ansehe er ist etwas stur. Seit 14 Tagen ca. schläft er jetzt mit ihm Schlafzimmer und genießt da seine Ruhe nachts und ich denke und hoffe auch unsere Nähe.
Er ist im Moment total fröhlich und aufgeweckt und scheint nochmal zu versuchen alles nachzuholen.
Simba und Fidel verstehen sich super gut was ich am Anfang wirklich nicht erwartet hätte.
Nochmal tausend dank liebe Franziska, ich glaube wenn er sich nicht so entwickelt hätte dank deiner lieben Hilfe, müsste er heute noch immer ein Maulkorb tragen und könnte sein restliches Leben bei uns nicht so genießen.


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Die Suche nach Velvet, nach einem Text auf meiner Facebookseite


Velvet ist wieder Zuhause und ich darf die Zeilen der Besitzerin hier veröffentlichen, Danke für die lieben Worte!
..und ja..ich muss jedesmal, wenn ich höre, dass ein vermisstes Tier wieder Zuhause ist, ein paar Freudentränen vergiessen..

Liebe Frau Amherd.
Aber sehr gerne stellen sie das auf ihre FB seite! Es soll anderen (ver) zweifelnden Menschen Mut machen! Mir hat es jedenfalls geholfen durch zu halten!

Morgen ist Velvets 15.Geburtstag.ich bin so überglücklich, dass wir den zusammen feiern! Ich hab mir erlaubt, ihre Skizze, die sie mir geschickt haben, weiter zu leiten an eine Freundin meiner Tochter. Denn die hatte ein sehr ähnliches Bild im Kopf. Ich habe die grösste Hochachtung ihrer Begabung! Es gibt so viele Scharlatane auf dem Gebiet, die wahre Kraft besitzen nur wenige, so wie sie! Nochmals ganz lieben Dank für die Unterstützung. Ich habe heute! genau so eine Stelle gefunden, nich sehr weit vom Hof. Leider gibts hier so viele Holzschläge, denn wegen dem Tannensterben im letzten Jahr wird viel geholzt. Ganz herzliche Grüsse!


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FB Beitrag meiner Seite darüber, wieso ein Tier tut, was es tut und wir Menschen es oft nicht verstehen...

Wieso tut mein Tier so etwas?
Wieso kommt die Katze nicht mehr nach Hause, sie hat es doch schön?
Wieso bellt der Hund ständig, wenn jemand vor unserem Haus durchgeht?
Wieso bringt diese doofe Katze ständig Mäuse rein?
Wieso versteht sich meine alte Katze nicht mit dem jungen Kater?
Wieso wälzt sich mein Hund in jedem stinkigen Müll, der herumliegt?
Wieso knurrt mein Hund meinen neuen Freund an?
Das ist ein Bruchteil der Fragen, die ich als Tierkommunikatorin oft erhalte.
Diese Fragen sind an und für sich nichts Ungewöhnliches. Die Art und Weise, wie sie manchmal gestellt werden, lassen mir mein Herz schwer werden und für diese Tiere möchte ich heute eine Lanze brechen..
Es gibt Menschen, die sagen "meine Katze tut das, um mich zu verletzen, mein Hund treibt ein Spielchen mit mir"..
Vorneweg und immer wieder möchte ich meine Worte wiederholen: ein Tier tut nichts aus der Absicht heraus, einen Menschen zu verletzen, zu verarschen oder zu betrügen...Niemals macht ein Tier etwas aus Berechnung...ihr denkt jetzt sicher an den Hund, der sich nur noch bewegt, wenn er etwas leckere zu fressen kriegt...natürlich wenn ein Hund nur noch Sitz macht, wenn er ein Leckerli kriegt, tut er das aus Berechnung, aber dann sind wir Menschen das, wir haben es ihm antrainiert...das sehen wir am Besten daran, dass er bei anderen Menschen sitzt ohne etwas zu verlangen.
Wenn die Katze eine Maus ins Haus bringt, mit Freude natürlich eine lebende, mit der sie noch spielt und sie dann mit einer grossen Sauerei verspeist, ist das zwar Berechnung, wir essen ja auch am liebsten Zuhause, aber eben nicht aus der Absicht den Menschen zu nerven oder zu schockieren.. "wieso hat so ein grosser Mensch wie sie Angst vor Mäusen?" hat mich vor Kurzem Kater Mikesch, mit dem ich ein tolles Gespräch hatte, er war kurzfristig ausgezogen, weil Zuhause ein Umbau stattfand und er das nicht schön fand.
Oder wenn der Hund sich in einem glibberigen, verwesenden Fisch wälzt, weil das in seinem Instinkt ist, macht auch er das nicht um uns zu nerven, das sieht man daran, wir er stolz diesen Gestank trägt (ich gebe es aus eigener Erfahrung zu, man schaut dann nicht gerne zum Hund, weil man sich jedesmal fast übergeben muss)..
Wenn die alte Katze, die immer alleine gelebt hat, plötzlich einen unberechenbaren Jungspund ins Haus kriegt, dann kann ich diese Katze gut verstehen, dass sie den Jungspund im besten Falle in die Schranken weist, im schlechtesten unsauber wird oder einfach auszieht.
Tiere sind an Abläufe gewohnt, wie wir Menschen auch, wir Menschen können uns durch Gespräche an eine neue Situation gewöhnen...beim Tier ist es meist anders, einem Tier wird Zack, ein neues Tier, ein neues Zuhause, ein neues Familienmitglied vor die Nase gestellt und es hat sich gefälligst daran zu gewöhnen. Das der neue Partner eigentlich nur eine Notlösung war oder mit ihm etwas nicht ganz stimmt, spürt zwar die Besitzerin des knurrenden Hundes auch irgendwie, der Hund zeigt das, was Frauchen spürt, mit deutlichem Knurren. Wenn ich dieses Frauchen dann frage, wie das denn mit der neuen Beziehung so ist, finden wir schnell den Grund des Knurrens heraus..
Deshalb ist es so wichtig, ein Tier mit den Augen des Tieres zu betrachten. Wir Menschen haben oft die Tendenz, ein verhaltensauffälliges Tier mit unseren Augen anzuschauen. Wenn wir es mit seinen Augen anschauen, merken wir, dass ein ganz grosser Teil Instinkt ist und nichts mit Verhaltensauffälligkeit zu tun hat.
So kommen wir der Lösung des oft menschlichen Problems ein grosses Stück näher und unser Tier wird vielleicht weiterhin all das tun, was wir schrecklich finden, aber wir können diese Maus dann mit etwas anderen Augen anschauen und müssen nicht mehr einen Elefanten daraus machen.
Das alles macht die Tierkommunikation möglich...fragt, wenn ihr nicht mehr weiter wisst, die Tiere sagen, was sie bedrückt...

(C) Text: Franziska Amherd

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